Imbach - Kremstal

Mensch - Natur - Kultur

Imbach / Mensch - Natur - Kultur

Der kleine Ort Imbach ist eingebettet in der grenzenlos schönen Natur des niederösterreichischen Kremstals und besticht durch Kulturjuwele wie die ehemalige Kirche des Dominikanerinnenklosters, umgeben von romantischen Burgruinen und geschichtsträchtigen alten Häusern.

So schön das Umfeld auch sein mag, richtig schön ist es erst wenn man es gemeinsam genießen und erhalten kann. Es geht um das Leben im Ort, um Gemeinsamkeiten die man einfach aus Freude und Stolz macht und zusammen genießt. Wahres Glück kann nur dann gefunden werden, wenn man es teilt.

Imbach / Mensch - Natur - Kultur

Kalender / Kulturservice

Das Virus COVID19 bremst uns leider alle aus – und so sind vorerst alle unten angeführten Termine leider hinfällig bzw. verschoben.

Diese Situation entschleunigt, lässt uns auf unsere eigenen Werte konzentrieren, nachdenken und leider auch Ostern im sehr kleinen Kreis feiern.

Umso mehr von Herzen – wünschen wir auf virtuellem Weg allen ein frohes Osterfest.

Veranstaltungen in Imbach
12.01.2020: Jahreshauptversammlung KDV, bei Rath
22.01.2020: Infoabend Imbach, NEVEREST
13.-14.06.2020: Rotary Club Heuriger
02.05.2020: Maibaumaufstellen
10.05.2020: MotoCross Imbach Staatsmeisterschaft
08.-09.08.2020: Feuerwehrfest
10.10.2020: Night Race MotoCross

Heurigenkalender Imbach
17.01. – 02.02.2020 Weingut Rath, Am Pfennigberg 2, 3500 Imbach
20.03. – 05.04.2020 -"-
29.05. – 14.06.2020 -"-
21.08. – 06.09.2020 -"-
20.10. – 15.11.2020 -"-
01.01. – 06.01.2020 Fuchs Manuel, Pellingen 20, 3500 Imbach
06.03. – 15.03.2020 -"-
30.09. – 11.10.2020 -"-
30.12. – 06.01.2021 -"-

Sehenswertes / Kulturgenuss

Romantisches Leben im Ort

Die Romantik und Geschichte des Kremstals und Imbach im Speziellen, ergreift seit Jahrhunderten die Bewohner und Besucher. Und wenn im Volksmund die Herleitung der alten Ortbezeichnung „Minnebach“ mit lieblicher Bach übersetzt wird (abgeleitet von Minne = Liebe), trifft dies die Gefühle sehr nahe.

So ein Gefühl hat wohl auch den Dichter Gottlieb von Leon übermannt, als er 1788 die Liebesgeschichte von Ister und Auripe [68 KB] beschrieben hat. Dabei verzehrt sich Ister (ein alter Name für den Gott der Donau) in seiner Liebe hoffnungslos nach Auripe. Jener Nymphe die in Imbach an den goldigen Ufern der Krems lebt ("am Goldufer" oder „aurea ripa“ ist ein weiterer alter Name von Imbach der vor 1277 verwendet wurde).

Wie auch immer, lieblich, goldig oder einfach das Herz berührend - Menschen verlieben sich in den Ort und seine Geschichte. Unsere neuesten Bewohner des ehrwürdigen Hauses mit dem Turm, in der Kirchengasse 8, erging es genauso Lesen sie hier die ihre Geschichte.

Natur im Kremstal

Wissen und der Umgang mit der Natur

Natur und Wissenschaft im 14ten Jahrhundert in Imbach

Sehr spannend ist, dass das Wissen und der Umgang mit der Natur im Dominikanerinnenkloster Imbach schon sehr früh einen hohen Stellenwert hatte. Dies beweisen zwei Handschriften (Teile) aus dem ausgehenden 14ten Jahrhundert, welche sich in der Österreichische Nationalbibliothek unter dem Cod. 2669 erhalten haben.

Diese Handschriften (im bayrisch – österreichischen Dialekt) wurden im 15 Jahrhundert zusammengeführt und enthalten auch eine Urkunde aus dem Jahr 1388 welche von der Burgfrau (zu Dürnstein?) Ursula von Lichteneck (Ursula Liechtenekkerin) Priorin von Imbach (Mumpach) ausgestellt wurde. Sie ist als Priorin des Klosters Imbach von 1375 bis 1388 nachweisbar. Damit steht die Vermutung nahe, dass diese wertvollen Handschriften auch ursprünglich zum Kloster gehörten.

Das erste Buch, "Das Buch der Natur" von Konrad von Megenberg (*1309 bei Nürnberg - †1374 Regensburg) befasst sich mit dem Menschen, dem Himmel der Planeten und der Elemente, Ordnung der Tiere nach ihren Habitaten.
Das zweit Buch ist das "Pelzbuch" welches Gottfried von Franken um 1300 schrieb. Wobei sich hier das Wort "belzen/pelzen" = pfropfen ableitet und die Veredelung von Wein anspricht und sich allgemein mit dem Weinbau beschäftigt.

Diese Handschriften beweisen, wie sehr man sich innerhalb unseres Klosters wissenschaftlich mit der Natur und dem Weinbau befasste (siehe auch Dr. Ott Norbert H. (Bayerischen Akademie der Wissenschaften): ONB, Cod. 2669).

Färbige Schlichtheit und Transzendenz

Mit fast hundertfünfzig Jahren Zeitverzögerung setzte sich der gotische Stil in Österreich durch. So definiert sich erst um 1222 die französische Gotik in der „Capella Speciosa“ in Klosterneuburg als erster Spiegeln dieser Kunstrichtung bei uns. Und auch in den folgenden Jahren war der Einfluss dieser Stilrichtung noch immer mit romanischen Elementen oder Vorgängerbauten durchmischt beziehungsweise wurde er bei Kapellen angewendet.

Unsere Kirche in Imbach, dessen Errichtung 1269 begonnen wurde, gilt somit als der erste rein gotische Kirchenbau in Österreich. Gleich hier zeigt sich aber nicht ein reines Kopieren des französischen Kathedralstils mit seiner basilikalen Grundform und überschwänglicher gotischer Formenvielfalt, sondern in der ganz neuen schlichten und besinnlichen Form der gotischen Hallenkirche die im deutschen Sprachraum entstand und hier insbesondere bei den Bettelordenskirchen verankert war.

So ist unsere Kirche auch heute noch ein verwirrendes Bild für viele Besucher die hier weder gotische Skulpturenvielfalt noch barocke Formen in goldener Überschwänglichkeit erblicken. Keine Mannigfaltigkeit von Seitenaltäre, sondern eine nach oben gerichtete Klarheit und Einfachheit einer mehr oder weniger schmucklosen Halle die nur schwer verstanden wird.

Wie aber hat diese Klarheit damals wirklich gewirkt? Passt diese zum mystischen Bedürfnis, das den Dominikanerinnen in der Anfangszeit so eigen war? War es nicht zu wenig? War es wirklich ein Zeichen der Armut oder ist es eine beschauliche Reduktion um dem transzendenten Erlebnis zu weiteren Höhen zu helfen? Wie kann man sich also unsere Kirche in Imbach im Erlebnis den ersten Jahren vorstellen? Waren die Wände wenigsten mit Fresken verziert, war alles weiß und kahl, oder waren alles so bunt wie ein gotischer Flügelaltar?

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir uns zunächst dem Konzept der ersten Bauphase widmen. Das Langhaus hat noch keine Säulen, kein Gewölbe und keine Verbindung zur Katharinenkapelle. Die niedrige Chorkapelle mit dem Grabgelege der Stifter versteckt sich noch hinter einem Lettner. Selbst das übliche Triumphkreuz über dem Chorbogen fehlt und wurde durch eine spannende Wandgestaltung ersetzt. Man erkennt noch heute über dem Chorbogen zwei Lanzenfenster welche Johannes und Maria symbolisieren. Das zugehörige Kruzifix versteckt sich in dem damals offen sichtbaren Dachraum (der heute durch die Wölbung verdeckt ist). Und wer jemals das Glück hatte frühmorgens am Dach zu weilen, weiß um diese Raffinesse und wie fantastisch sich darin das morgentliche Sonnenlicht bricht und ein berührende, mystische Stimmung erzeugt. Demgegenüber muss wohl an der Westwand auch so ein Durchbruch für eine ähnliche Stimmung gesorgt haben, doch verdeckt der heutige Halbturn das einstige Lichtspiel der Dreifaltigkeit.

Es dauerte allerdings gerademal 10 Jahre bis man begann diese geniale Struktur durch Säulen und Wölbung zu verbauen. Der zweischiffige Kirchenbau, wie wir ihn heute erleben, entstand und hat genauso eine mystische Kraft, die aber leider in der heute verblassten Einheitsfarbe und aufgrund der fehlenden Glasgestaltung verschwunden ist.

Damit wir uns die Mystik und Kraft dieser Gestaltung besser vorstellen können, hilft uns die Neugestaltung der Dominikanerkirche in Bamberg (siehe Fotokasten). Hier reduzierte der Architekt die Wandfarben auf schlichtes Kalkweiß und akzentuierte nur die Dienstee und im Gewölbe im zarten Grau. Dadurch entsteht ein imposanter Gesamteindruck der die Transzendenz in der ursprünglichen Gestaltung spüren lässt. Eine mehr als gelungene Gestaltung die den alten Bau modern wirken lässt ohne, dass die ursprüngliche Gestalt darunter leidet – im Gegenteil, erst sichtbar wird.

Nur wie hat dies in Imbach ausgesehen? Und wie hätte so eine Farbgestaltung gewirkt? Um diese Frage zu beantworten springen wir in das Jahr 1533. In diesem Jahr wurde die Katharinenkapelle angekauft, mit seinem großen Durchbruch zum Langhaus verbunden, der Lettner entfernt und die gesamte Kirchenanlage in eine neue, einheitliche Farbigkeit getaucht. So wurden die Architekturelemente von Kapelle, Chor und Gewölbe als auch die Säulen in einem natürlich-matten Gelb gestrichen, das bei Sonnenlicht unsere Säulen und Gewölbe als goldene Paradiesbäume erstrahlen lies. Die oben eingefügte Fotosimulation hilft uns diesen Zustand besser vorzustellen und in das einstige Erleben des Kirchenraums besser einzutauchen.

Im Jahr 2017 begann ein erneuter Zyklus der Kirchenrenovierung welcher mit vielen wissenschaftliche Untersuchungen und Überlegungen verbunden ist. Ein eigens dazu gegründeter Förderverein zur Renovierung der „Klosterkirche Kremstal“ in Imbach ladet zum Beteiligen an der Diskussion und zur Unterstützung ein.

So kann man diesen diesen Ideen zur farblichen Gestaltung als eine Gedankenbeitrag dazu sehen, zumindest aber - ist es ein Ansatz um Imbach und seine Architektur besser zu verstehen.

Denkmalschutz und Forschung in Imbach

Unsere Kirche wird inner halb der nächsten drei Jahre innen renoviert (zunächst der Chor, dann Katharinenkapelle und letztlich das Lanhaus). Zudem erscheinen mehrere neue Publikationen in Zusammenarbeit der Diözese St. Pölten, dem BDA, der Akademie der Wissenschaften.
Die erste neue Publikation dazu hat Frau Walpurga Oppeker geschrieben welche als Download erhältlich ist: Die Passionsanlage mit der Heiliggrabkapelle beim ehemaligen Dominikanerinnenkloster Imbach. Dieser Text kann auch in Buchform in der Schriftenreihe: Hippolytus Neue Folge St. Pöltner Hefte zur Diözesankunde 35, 2019 erworben werden. Bücher können auch in unserer Kirche in Imbach, bei der Diözese oder im Handel bestellt werden.

Wie bekannt hat auch das Bundesdenkmalamt mit Jänner 2018 fünf weitere Gebäude - den gesamten Klosterhof - unter Schutz gestellt.

Damit sind nun in Imbach insgesamt 31 Objekte (13 Gebäude und zusätzlich 18 Grundstücke [506 KB] ) sowie das Inventar der Kirche und des Museums unter dem Schutz des Bundesdenkmalamtes und als besonders wertvoll eingestuft. In Senftenberg sind weitere 16 Objekte unter Schutz gestellt und unterstreicht die Besonderheit des Kremstals unserer Gemeinde.

Für so einen kleinen Ort ist das sehr beachtlich und spiegelt auch dessen Bedeutung.

Imbach und die Marienverehrung

Bekannter Weise ist unsere Kirche in Imbach der Maria Geburt geweiht. Aber kaum ein Kunstwerk weisen heute noch auf diese Widmung hin. Nicht einmal eine heilige Anna ist uns geblieben. Umso spannender ist die Frage welche Bedeutung und welchen Bezug hat dieses Thema für unsere Dominikanerinnen?

Bei der Suche nach der Bedeutung springt das Wort Geburt und die damit verbundene Mutterschaft ins Auge. So ist doch die Möglichkeit der Schwangerschaft den Jungfrauen und Damen des Stiftes verwehrt und es wundert nicht, dass die mystische Beschäftigung dem Thema der Mutterschaft zwischen Anna und Maria sowohl als auch zwischen Maria und dem Jesusknaben besonders naheliegt.

Letztere hat uns das wunderbare gotische Standbild (um 1310) der Maria mit Kind hinterlassen welches heute im barocken Hochaltar eingebaut ist. Es ist wohl unter dem Einfluss der französischen Gotik entstanden zeigt aber nur bedingt die innige Beziehung zwischen der Madonna und ihrem Kind. Maria ist hier in Ihrer göttlichen Aufgabe dargestellt. Fast abwesend blickt sie am Jesuskind vorbei als würde sie um ihre Last und dem kommenden Schicksal wissen. Doch trägt sie voller Liebe ihren Sohn im Arm. Dieser scheint seine kindliche Aufmerksamkeit auf das Zepter in ihrer Hand zu richten. So lässt es doch für den Betrachter neben dem Göttlichen auch die mütterliche Beziehung zu einem lieblichen und verspielten Kind spüren.

Dieses Thema greift Frau Dr. Brigitte Zierhut-Bösch in Ihrem Buch Ikonografie der Mutterschaftsmystik auf und bringt uns damit den Kontext zwischen Andachtsbild und Spiritualität spätmittelalterlicher Frauenmystik näher.

Wie war es aber in der Anfangszeit der Stiftungsgründung. Welche Bildwerke oder Skulpturen kann man sich hier vorstellen. Waren diese noch starr wie in der Romanik oder bereits lieblich, herzlich und innig? Da uns kein Werk aus dieser Zeit in Imbach erhalten geblieben ist, zahlt es sich aus einen kleinen Sprung nach Graz zu machen. Dort ist im Tympanon des Eingangsportals der Leechkirche eine wunderschöne Maria mit Kind aus dem Jahr 1275 (also ca. 6 Jahre nach unterer Klostergründung) erhalten (siehe Foto-Kasten).

Dieses Werk bezieht basiert eindeutig auf der böhmischen Kunstschule wie sie König Ottokar II. Premysl auch in Österreich gefördert hat und verbindet sich mit dem in Österreich, insbesondere auch in Krems etablierten Zackenstil. Aber von der Kunstschule abgesehen ist es ein wunderbares Beispiel der Beziehung zwischen Mutter und Ihrem Sohn, greift er ihr doch liebevoll ans Kinn, berührt sie und lenkt ihren Blick gegen den Himmel. So verbindet diese Geste Maria von ihrer Mutterschaft zu der höheren Aufgabe für die sie ausgewählt wurde.

Man kann sich vorstellen, dass gerade diese Verbindung zwischen Mutterschaft und höherer Aufgabe einen besonderen Einfluss auf die Mystik in unserem Frauenkloster hatte. Vielleicht kann man sich damit auch besser vorstellen wie ein Teil der frühen künstlerischen Ausstattung unserse Kloster war.

Grabplatten in der Pfarrkirche Imbach

In seiner ursprünglichen Widmung ist unsere Stiftskirche der Dominikanerinnen von Imbach vor 750 Jahren als Grabgelege Truchsess Albero von Feldsberg und dessen Frau Gisela von Ort angedacht gewesen. Wahrscheinlich fanden sie auch ihre letzte Ruhestätte unter dem Chor, doch fehlen dazu die entsprechenden Nachweise. Auch die Katharinenkapelle ist mit ihrer Gruft-Anlage immer schon eine eigenständige Kapelle zum ewigen Gedenken. Ältere Dokumente weisen auf die Nutzung auf die Herren von Walsee-Drosendorf hin, aber auch dies ist ungewiss und so sind die wahren Stifter in Vergessenheit geraten und derzeit im Mittelpunkt der Forschung.

Aber nicht nur die großen Stifter, sondern auch viele wichtige Richter, Bürger und andere Wohltäter sowie die klosterangehörigen Damen sind hier bestattet und an so manchen kann heute noch auf Basis der vorhandenen Epitaphe gedacht werden. Der Imbacher, Herr Leopold Gerstl, widmende nun Zeit und Mühe um diesem Gedenken nachzugehen und hat in seiner Arbeit: „Grabplatten in der Pfarrkirche Imbach [4.552 KB] “ seine aktuellen Erkenntnisse für uns zusammengefasst.

Im Gedenken

Gejagt-Vertrieben-Gefangen-Ermordet. Die Greul des Nazi-Regimes machten auch vor Imbach (und Senftenberg) [980 KB] nicht halt und es ist Zeit zurückzublicken und aller jener des Ortes zu gedenken, deren grauenhaftes Schicksal unbegreiflich ist und für immer unvergessen sein muss.

* Eisinger Renée (* 13.11.1924 Imbach - † 27.04.1942 KZ Izbica [Shoah]) F. [313 KB] ;
* Eisinger Ruth (* 08.06.1927 Imbach - † 27.04.1942 KZ Izbica [Shoah]);
* Wendel Friedrich (* 24.05.1896 Imbach - † 27.08.1937 KZ Buchenwald [Politisch]);
* Gartler Josef (* 10.01.1889 Rehberg / Imbach - † 20.11.1943 St. Pölten [Politisch]);
* Adolf Stulz (* 14.12.1876 Bossek / Großindustrieller Imbach – † 29.11.1941 KZ Kowno [Shoah]).

Das ergreifende Schicksal von Adolf Stulz und die Flucht seines Sohnes [275 KB] wurde von Robert Streibel im Buch Juden in Niederösterreich aufgearbeitet. Das Unglück der anderen Mitbürger wartet noch auf unsere Aufarbeitung - Es ist höchste Zeit!

Denn, auch wenn wir glauben die Gemeinheit eines Regimes überwunden zu haben, rotten sich andernorts in der Welt nach wie vor Mächte zusammen um Menschen aus religiösen, politischen oder anderen Motiven zu verfolgen. Es ist noch lange nicht überstanden, die Vernunft und das Herz hat nicht gesiegt und so muss es unsere Verantwortung sein, die Vergangenheit und ihre Schande sichtbar zu machen, aufzuarbeiten um wenigsten als ein Mahnmal für die Zukunft und als eine Säule unserer neuen Werte zu fungieren.

Aufgaben und Ideen zum Mitmachen

* Feste feiern wie sie fallen - kleine zwanglose Veranstaltungen
* Vermittlung - von Mensch-Kultur-Natur-Themen im Internet
* Kulturpfad Imbach - Was unsere Häuser und Denkmäler erzählen
* Die Schönheiten mit Fotos einfangen - Imbach sichtbar machen
* Digitale Datenbank Imbach (Fotos / Literatur / Links / Dokumente)
* Sammlung Imbach - verwalten
* Sagen und Geschichten - Erlebbare Kultur für Junge und Junggebliebene
* Blumenschmuck Imbach - Im eigenen Garten, rund herum und in gegenseitiger Hilfe
* Gemeinsame Ausflüge - Die Umgebung neu erkunden
* Renovierung - Tipps und Erfahrungen bei der Renovierung (Energie, Sanierung, Heizung)
* Klostertreffen - einmal im Monate gemütlich beisammen sein.

Impressum

Informationsportal: Imbach-Kremstal (Kultur-Natur-Mensch)
Domain: www.imbach-kremstal.at
Kontakt: t.pluhar@imbach-kremstal.at
T. Pluhař, A-3500 Imbach, Österreich

Credits (mit Dank für die Bereitstellung)

Musik:
L'Arpeggiata, Christina Pluhar, HÄNDEL GOES WILD, Sinfonia from Alcina

Literatur und Informationen:
Robert Streibel, Juden in Niederösterreich, 2004, ISBN 3-7029-0494-8, Seite 83-85
Service Freiwillige, Niederösterreichische Dorf & Stadterneuerung

Bilder:
Raimund Heuser
Jörg Linzbauer
Alexander Szep
Thomas Pluhar
Jean Bourdichon
Amt der NÖ Landesregierung
Ulrich Tengler / Meister „H.F.“
Tim Kipphan/Universität Bamberg

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